Scheinidentitäten

heute hat mich die Antwort bzw. Frage einer Leserin auf einen Blogbeitrag von mir  Vorstellung der Schreibfamilie Teil 2 mit der Nase auf etwas ganz Aktuelles gestoßen. Ich schrieb ihn vor 2 Jahren und es hat sich seitdem viel verändert, aber mit der „Seelenrückholungsreise“ unlängst ist er nun sehr aktuell.

Auf dieser schamanischen Reise Geschützt: Die schamanische Reise hatte ich den Wunsch geäußert heiler zu werden und die Ursprungsverletzung zu erkunden, die mich bislang daran hinderte. Sie wusst nichts von meinen Vielen und dennoch kam dabei heraus, dass in einem weit zurückliegenden Leben, es zu einer „Stückelung“ meiner Seele kam – in diesem Link nach zu lesen Geschützt: Seelenreise .

Als ich nun der Blogbeitragsleserin versuchte ihre Frage zu beantworten, merkte ich mit einem Mal, dass es stimmt – meine Innens (die ich wie eigentliche Persönlichkeiten empfinde) sind in der Tat: „Scheinidentitäten“. Das wird vielleicht einigen mit dieser Diagnose DIS u.ä. hier nicht gefallen und ich zerbrach mir auch erst mal den Kopf darüber, aber nun begreife ich die ganze Tragweite dieser Aussage. Und ich finde es kratzt überhaupt nicht an meinem bislang erkannten System – im Gegenteil – es ist eine wertvolle Erweiterung.

Denn die Antwort, die auf dem Blogbeitrag von mir erfolgte: Vorstellung der Schreibfamilie 2, war genau das, was ich über die AP Melina (Alltagsfrau, Managerin, Hüterin….)  in meiner Antwort der Fragestellerin mitteilte:  Erst beim nochmal durchlesen erkannte ich den Zusammenhang. Essenz: Sie managert alles so gut, weil sie eigentlich den nötigen Abstand hat und schon früher fiel mir auf, dass Melina eigentlich ziemlich emotionslos agiert – sie also nicht wirklich echt ist (zwar gut das System betreut, wissend aber nicht wirklich fühlend).

Nicht umsonst nenne ich mich Melinas, denn nur wir alle geben ein Gesamtes!

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22 Gedanken zu “Scheinidentitäten

  1. Verstehe ich nicht. Nur weil sie emotionslos agiert und die Innis mit Abstand betreut ist sie eine Scheinidentität?
    Viele Anteile fühlen gewisse (oder gar alle) Dinge nicht, weil sie das Fühlen abspalten mussten um zu überleben. Hätten manche den Schmerz gespürt, würden sie… Es war nötig abzuspalten, damit Funktionieren möglich sein kann. Aber deswegen sind es doch trotzdem echte Anteile und Persönlichkeiten. Während es trotzdem nur eine Person mit einem Körper gibt, die eben alle möglichen Abspaltungen hat. Wenn diese nur Schein sein soll, sind ALLE Anteile nur Schein, und damit gibt es keine Abspaltungen.
    Ich habe deine geschützten Beiträge nicht gelesen, vielleicht verstehe ich es deshalb nicht richtig, wie du das meinst?

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    • Ja, das könnte ein Grund sein, weil es ein Prozeß ist, den ich da beschreibe und es mit den geschützten Beiträgen vielleicht mehr zu verstehen ist. Aber lass Dich nicht verwirren – mich hat es anfangs auch irritiert, jetzt verstehe ich es erst….und ich bin schon lange „unterwegs“….
      Ich rede nur von Melina (die Du so gern auch hättest wie Du schriebst) sie ist ein Alltagsmanagerin, ich spreche nicht von den EP (emotionalen Ps…), die die Gefühle tragen – Deine Störerin ist ja auch so eine, die Gefühle trägt, sie gehört auch zu Dir und andere auch die Gefühle haben….Nur ist jede Einzelne eben nich Du – sondern sumasumara Ihr alle. Wenn z.B. die Störerin entsprechend reagiert, aus ihrem „Wassieerlebthat“ heraus ist sie nicht vollständig – sie ist ein Teil von Dir. Eben ein Abgespaltener Teil. Und die Innens sind ja auch Scheinidentitäten, weil sie nicht wirklich einen eigenen Körper haben und in verschiedenen Altern steckengeblieben sind, da wo sie Schlimmes übernommen haben und abgespalten. Ich sehe das eher so wie „Arbeitsteilung“ (das Leben so aufteilen, dass es erträglich wurde). Ich schreibe diese Beiträge ja auch, weil ich mich gerade damit auseinandersetzen muss und versuche zu begreifen, was diese zerstückelten Anteile mit mir zu tun haben, und wie fern sie an meiner Heilung beteiligt sein können. Jedenfalls bin ich da grad dran und habe auch noch nicht alle Antworten.
      Ich bin derzeit nicht in Therapie und mache vieles selbst um weiter zu kommen, versuche auch ohne Therapie weiter zu heilen, zu verstehen, bewusster zu werden.

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    • Klar, ohne Therapie weiter zu kommen, dazu sind ja leider sehr viele gezwungen. Und entweder sie bleiben stecken, fallen zurück oder finden einen anderen Weg…
      Aber wenn alle Anteile nur in ihrer Summe die Person ergeben, was so ist, bist auch du (und ich natürlich auch) ebenfalls ein Anteil innerhalb der gesamten Person. Und ehrlich, du bist ja kein Schein, du existiertst doch, bist echt (wie ich auch).
      Vielleicht mag ich einfach nur dieses Wort nicht. Aber die Abspaltungen sind real, und teilweise mit amnetischen Barrieren versehen. Klar ist die Summe derer trotzdem nur eine Person mit einem Körper. Und ja, man kann die Abspaltungen laut Literatur integrieren. Aber selbst die, bei denen es gelungen ist sind immer noch kein echter Uno-Mensch.
      Die Anteile sind doch nicht nur Charaktere, sie haben sogar verschiedene Erkrankungen wo die Tabletten nur funktionieren, wenn der entsprechende Anteil sie nimmt… Da kann man doch echt nicht vom Schein sprechen?
      Aber vielleicht bin ich einfach noch lange nicht da, wo du/ihr seid um zu verstehen. Und sicher fehlen uns eben diese Artikel von euch.
      Allerdings: jeder muss den EIGENEN RICHTIGEN Weg finden, und dieser muss bei anderen nicht richtig sein und umgekehrt.
      Dies ist keine Kritik und nicht negativ gemeint von mir. Ich bin nur nicht an dieser Stelle wie du.
      Ganz viel Erfolg auf deinem und eurem Weg wünsche ich euch und ganz viel Liebe und Gute 💖

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    • Liebe Vergissmeinnicht, liebe Melina,
      Ich mische mich hier ein, weil ich in diesem Zusammenhang glaube einen starken Unterschied zwischen DIS und DDNOS zu sehen. Bei DDNOS ist die Gesamtheit ausgeprägter. Ich kann mit Scheinidentität etwas anfangen, selbst wenn ich gut verstehe, dass der Begriff evtl. sogar für Innens bedrohlich klingen mag. Ich möchte auch Differenzieren. Ich kenne von uns „Scheinidentitäten“, die sich in schwierigen Therapie Konstellationen gebildet haben um die Innens zu schützen. Sie spielten Innenwesen, die schnell wieder verschwanden sobald sie nicht mehr nötig sind. Jene mit den ursprünglichen Traumainhalten sind deutlich ausgeprägter und eigenständige Persönlichkeiten, die freilich nur gemeinsam die Frau „Benita“ ergeben.
      Scheinidentitäten ist wirklich eine Bezeichnung, die es nicht in allen Systemen bzw. für alle DIS Leute trifft, finde ich.
      Alles Liebe euch beiden. 💖
      „Benita“

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    • Danke für deine Sicht der Sache. Finde ich interessant.
      Bei uns sprechen nur die Zweifler von Trug und Schein…
      Vielleicht ist das tatsächlich die Frage der Ausprägung. Ich las aber schon mal irgendwo von neuen Abspaltungen, die notwendig werden in der Therapie, die wieder verschwinden. Vielleicht sind das auch nur Programme zu einem Zweck, die sich außerhalb der Therapie nicht einschalten? Aber das ist glaub ich ein anderes Thema. Wie man so kurzfristige Abspaltungen ansieht, ob als Anteil oder Scheinanteil… zumindest wären es keine Dauergäste des Systems und können nicht autonome Fähigkeiten besitzen wie Wünsche, Vorstellungen, Meinungen…
      Und doch hab ich das Gefühl, Melinas meinen das irgendwie anders. Oder?

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    • Ich denke auch, dass Melinas das anders meinen. Ich hab zu ihrem neuen Beitrag noch etwas geschrieben zu Scheinidentitäten. Da geht’s auch um welche, die in Therapie auftreten, wenn diese schlecht bzw. bedrohlich ist. Die treten nicht in jeder Therapie auf, wie es Programme täten, sondern entstehen in ungeeigneten Therapien. Andere kenn ich nicht, mag es aber auch geben.
      Ganz liebe Grüße
      „Benita“

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    • Ich glaub ich hab das zu Therapien eh hier geschriebena aber dennoch im anderen Kommentar anderes ausgeführt. Ich meinte auch nur eine Therapie, wo es keine Nähe gab. Gar nicht retraumatisierend. Die Thera wollte an meiner DIS arbeiten, aber ich konnte nicht mit ihr, aber wagte auch nicht weg zu gehen. War eine schwierige Situation. Da bildeten wir für sie Scheinidentitäten aus.

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    • War nicht bewusst. Wir bekamen damals nur mit, dass wir immer mehr wurden und als wir die Therapie gewechselt hatten, bei der neuen Therapeutin, waren die schnell wieder weg und sind jetzt bereits viele Jahre verschwunden. Da entdecken wir erst, dass die gar nicht richtige Innens sind.

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    • Nun, da halte ich mich raus, bin ja kein Fach-Psy-Mensch. Aber wie gesagt gelesen habe ich das, bei Michaela Huber, dass durchaus neue Innens abgespalten werden für schwere Zeiten, sie aber auch leicht wieder integriert werden, wenn sie nicht gebraucht werden. Aber sobald sie doch wieder gebraucht werden, sind sie wieder zurück (Sollbruchstelle). Nähe-Thema ist durchaus auch Trauma-Thema. Wir haben diese Anteile, die bei solchen Themen immer auftauchen. Aber vielleicht tauchen die bei euch nicht mehr auf, weil ihr in relativer Sicherheit seid, und das Thema bereits bei der nächsten Therapie aufgearbeitet habt und die sich beruhigt zurück ziehen konnten? Wie gesagt, ich kann es nicht beurteilen. Aber bei uns sind auch nicht alle immer da. Zig Jahre lang wusste ich nichts von manchen Anteilen und die die ich kennengelernt habe sind auch zum Teil zur Zeit kaum ein Thema, weil andere vorne sind und diese bereits in Sicherheit gebracht wurden. Hinzu kommen die Blackouts oder das wirken der Anteile im Hintergrund, spricht, mit Gefühlen, Körperschmerzen oder Gedanken, die nicht meine sind, wo ich aber nicht sagen kann wem sie gehören.
      💖

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    • Danke für deine Info 💖 Tatsächlich sind ja schon viele Jahre Therapie ins Land gegangen und viele(s) wurde integriert. Zudem habe ich seltenst (in den letzten 20 Jahren 30sec.) Zeitverluste. Ich bin daher eher DDNOS als DIS. Aber ich kenne auch Innens, die da sind und max. 1 x jährlich im Alltag präsent oder fühlbar sind.

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    • Gerne.
      Was integriert ist, ist in dir oder in anderen Innens gebunden und zeigt sich nicht mehr als Inni, es „verschwindet“ in einem anderem Anteil.
      Bei DDNOS wirken die Anteile auch nicht unbedingt komplett übernehmend. Aber die wirken eben trotzdem.
      Ich zitiere hier mal: „Ganz gleich, inwieweit die verschiedenen Anteile einander wahrnehmen, üben sie doch Einfluss aufeinander aus. Jeder Anteil kann sich in das Erleben des Anteils, der im Alltagsleben funktioniert, einmischen, ohne es vollständig unter seine Kontrolle zu bringen – eine Erfahrung, die als passiver Einfluss (Kluft, 1987) oder partieller Einfluss (Dell, 2002) bezeichnet wird.Im vorangegangenen Kapitel haben wir einige dieser Intrusionssymptome kurz erläutert und gezeigt, dass andere Bereiche Ihres Denkens, Fühlens, körperlichen Empfindens, Ihrer Wahrnehmungen, Impulse oder Verhaltensweisen einen Einfluss auf Sie ausüben können.

      Die meisten dissoziierten Persönlichkeitsanteile üben keine vollständige Kontrolle aus, sondern beeinflussen Ihr Erleben von innen, das heißt, sie machen einen passiven Einfluss geltend. Viele Anteile übernehmen nie die vollständige Kontrolle über einen Menschen, sondern werden lediglich als innere Präsenz wahrgenommen. Häufiges Switchen ist zumeist ein Zeichen für hohen Stress und für einen akuten inneren Konflikt.

      Persönlichkeitsanteile sind Repräsentationen, und deshalb können sie in einer unendlich großen Formenvielfalt auftreten, der einzig die Erfahrungen und die Kreativität des individuellen Menschen Grenzen setzen.“ (QUELLE „Traumabedingte Dissoziation bewältigen: Ein Skills-Training für Klienten und ihre Therapeuten Aus dem Amerikanischen von Elisabeth Vorspohl“ von Suzette Boon, Kathy Steele, Onno van der Hart, Elisabeth Vorspohl.
      Leseprobe: http://amzn.eu/avSNtoN )
      Das gilt auch für DDNOS.
      Alles Liebe für euch.

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    • Vielen vielen Dank, das sind ziemlich neue Infos für mich – hab zwar auch viel gelesen ….aber das noch nicht.
      Die eine Siebenjährige, die da so massiv bei mir rausgekommen ist und unendlich viel getragen, ist tatsächlich irgendwie verschwunden – seit ich soviel Empathie für sie empfunden habe und mich eine Weile mit ihr beschäftigt habe (sie wollte Spielzeug und viel Spielen – holte sozusagen ihre Kindheit nach) ist sie immer weniger erschienen und ist wie „verschwunden“ aber auf eine gute Weise. Dass Persönlichkeitsanteile Repräsentanten sind, das leuchtet mir ein und macht Sinn. Das sind wichtige Puzzleteile Vergißmeinnicht…Danke!

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  2. Ja, genau – wir sind alle Individuen und ich bin überzeugt, dass eine erfolgreiche Heilung nur geschehen kann wenn genau der individuelle, kreative Weg der gewählt wurde beim überleben, auch bei der Heilung (egal ob mit oder ohne Therapie) gegangen werden kann.
    Ich bin ein sehr kreativer Mensch und da gehört auch mein Geschichten-Schreiben dazu, über diesen Weg habe schon viel Bewusstsein über mich erlangt. Aber auch andere Erfahrungen haben mich „erweitert“ und gehören zum heilewerden dazu…..dieser Blog zum Beispiel.
    Danke für Deine Wünsche – selbige zurück an Dich und viel Helles auf Deinem Weg!

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  3. Hallo Benita und Vergißmeinnicht….
    das ist interessant, das habe ich noch nie gehört, dass man sozusagen in Notzeiten bei so einer Thera, die einen triggert oder einfach nicht versteht – dann neue Innens bildet – um diese Situation zu bewältigen. Das ist genau das was ich vor 4 Jahren erlebt habe – einmal nach meinem Unfall im Krankenhaus und den nachfolgenden 2 Therapieversuchen, die ziemlich schief gingen. Trotzdem war es gut, denn so habe ich zum ersten Mal meine Innens nicht mehr leugnen können – bzw. sie waren so klar da, dass ich sie statt mich für verrückt zu halten – erkennen konnte, dass da Einzelne waren, die sich sehr unverständlich benahmen und so bekam ich nach und nach die Chance, sie kennenzulernen. Das war sehr heilsam.
    Aber ich merke grad, dass ich extrem zögere die Worte „mich“ und „ich“ zu verwenden. Darüber muss ich nachdenken und auch das Ganze was ihr mir erzählt habt „sacken“ lassen und mir darüber Gedanken machen. Ihr hört von mir ;-)

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    • Liebe Melinas,
      Ich danke dir für das Thema, das auch für mich/uns viele wichtige Erkenntnisse brachte und die Möglichkeit der Kommunikation auf deinem Blog. ☺️ Wir können gut verstehen, dass es Zeit zum verarbeiten braucht. Geht uns ähnlich.
      Alles Liebe dir/euch, viel Kraft und einen dennoch oder gerade deswegen schönen Tag. 🏵️💗
      „Benita“

      Gefällt 1 Person

    • Liebe Melinas, als ich zu Beginn der Therapie nicht so recht einsehen wollte, dass zur Ruhe kommen angesagt ist, sagte meine Therapeutin auch sehr sehr deutlich: „Oder wollen Sie weiter spalten?“ Sie erklärte mir, dass auch jetzt noch ohne aktuelle Traumatisierungen weitere Spaltungen möglich seien, wenn ich weiterhin ständig außerhalb des Toleranzfensters leben würde… nicht zwingend, aber die Gefahr sei da… außerdem sagte sie auch, wie es hier in den Kommentaren grad anklang, dass es gut sein könne, dass eine weitere „Person“ vom System geschaffen werde, die in der Therapie nötig sei, wenn es dort zu viel werde… doch die würden sich meist schnell wieder integrieren… doch auch deshalb sei es wichtig, auch innerhalb der Therapie langsam zu machen, um diese weiteren Spaltungen (die wohl aber ab und an mal vorkommen) zu vermeiden… Ihr Weg und inzwischen ja auch meiner ist: Wirklich möglichst oft und lange innerhalb des Toleranzfensters zu sein… und wenn es halt erstmal noch ganz klein ist, dann auch nur wenig Aktivitäten und erstmal nur das, was wirklich (mit Körpergefühl) und ohne Stress geht…

      Gefällt 2 Personen

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